Das Älterwerden mit Kontaktlinsen meistern – Ein Erfahrungsbericht

17. June 2009

Der Medizin haben wir es zu verdanken, dass viele von uns inzwischen ein langes und durchaus erfülltes Dasein erleben dürfen. Kontaktlinsen haben mir persönlich geholfen, ein Problem des Älterwerdens in den Griff zu bekommen. Denn mit dem Alter kommen nicht nur Weisheit, Schönheit und Gelassenheit, sondern auch die ein oder andere Veränderungen am Körper.

Ich selbst merke die immer größer werdenden Belastungen Tag für Tag und informiere mich mit Hilfe des Internets stetig über medizinische Möglichkeiten und Fortschritte. Warum soll man ohne Regung zusehen, wie sich der eigene Befindlichkeitszustand verschlechtert?

Ich wurde erzogen, Probleme direkt anzupacken und sie aus den Weg zu räumen. Und so habe ich begonnen, mich über Kontaktlinsen zu informieren. Seit Jahren trage ich bereits eine Brille, mit der ich persönlich allerdings nie so recht glücklich gewesen bin. Sie störte mich ungemein, war ein Fremdkörper in meinem Leben.

Mit meiner Nichte sprach ich dann über die Möglichkeiten von Kontaktlinsen. In meiner Jugend waren die kleinen Linsen noch nicht so angenehm zu tragen, wie sie es heute sind. Damals waren Technologie und Medizin nicht so weit fortgeschritten wie heute. Deswegen wollte ich den Schritt wagen.

Gemeinsam gingen wir zum Arzt und ließen uns beraten. Mir wurden Modelle präsentiert, neue technische Errungenschaften, die mich in Staunen versetzten: Hauchdünn und elastisch sind Kontaktlinsen der neuesten Generation und lassen sich sogar über das Internet bestellen – Direkt bis vor die Haustür.

Inzwischen bestelle ich meine Kontaktlinsen Monat für Monat neu im Internet nach – Ich brauch nicht mal mehr zur Apotheke! Der Fremdkörper ist endlich von meiner Nase verschwunden - Und praktischer als Brillen sind Kontaktlinsen sowieso. Ich kann nur jedem empfehlen, sich sporadisch nach neuen Möglichkeiten zu informieren.

Gerade im Bereich der Medizin gibt es tagtäglich unzählige Fortschritte in allen Bereichen der Gesundheit. Kontaktlinsen sind mein persönliches Beispiel für diese schnelle Entwicklung.

Die Haut als Schutzfaktor - Veränderungen im Alter

28. May 2009

Unsere Haut ändert sich laufend von der Kindheit bis zum Alter als Ergebnis des körpereigenen Stoffwechsels und der Umwelteinflüsse. Wenn wir älter werden werden wir mit spezifischen, ungeplanten strukturellen und funktionalen Veränderungen im Alter konfrontiert, die die Epidermis (also die äußerste sichtbare Hautschicht) wie auch die darunter liegenden Hautschichten und das Fettgewebe darunter verändern.

Das biologische Altern ist ein natürlicher Prozess der durch hormonelle Veränderungen und genetische Faktoren beeinflusst wird. Insgesamt nehmen die natürlichen Funktionen und der Stoffwechsel innerhalb der Haut ab, was mit einer Verringerung der Nährstoffe, einer Abnahme von Sauerstoffgehalt und Zell-Vitalität verbunden ist. Die Hautzellen sind daher nicht mehr in der Lage sich selbst zu regenerieren und verlieren die natürlichen Fette, was den natürlichen Schutzfilm der Haut schwächer werden lässt. Letztlich entwickelt sich daraus eine komplexe Erscheinung aus trockene Haut, Falten, Verlust der Elastizität und empfindliche Haut.

Die sichtbare Alterung der Haut beginnt bereits im Alter von 25 Jahren, der normale regenerative Prozess verlangsamt sich bereits dann. Damit einhergehend ist auch eine Verringerung der Wundheilung.

Aber die Veränderungen im Alter gehen weiter. Im Alter von 45 Jahren beginnt eine Verdünnerung der Haut, was die Haut noch empfindlicher gegen Schäden durch äußerliche Einflusse und Allergene macht.

Mit zunehmendem Alter verlieren die wesentlichen Proteine Kollagen und Elastin  der Haut, die Elastizität, Aussehen und Straffheit regeln, zunehmend ihre chemische Struktur. Auch die Feuchtigkeits-Komponenten (Proteoglykane) nehmen mit zunehmendem Alter ab und führen zu einer trockenen losen Haut. Auch die fettproduzierenden Hautdrüsen nehmen ihre Funktion ab, was die Trockenheit der Haut weiter verstärkt.

Wird nun die zunehmend empfindlicher und trockener Haut auch aggressiven Seifen und Pflegemitteln ausgesetzt, kann sie leicht dadurch beschädigt werden.

Aber auch der Mensch ist an dieser Entwicklung nicht unbeteiligt. Viele Alterszeichen der Haut, wie Trockenheit, Flecken, Pigmentstörungen und Falten können auch selbst verursacht werden. Auslöser können beispielsweise

  • radikale Diäten,
  • anhaltender Stress,
  • übermäßige Sonnenstrahlung,
  • Umweltschäden und
  • schlechte Hautpflegeprodukte

sein.

Besonders gefährlich ist die übermäßige Sonnenbestrahlung. Mit zunehmendem Alter nimmt die Zahl der Melanozyten (Zellen mit Pigmentfarbe) ab. Damit verliert die Haut auch ihren natürlichen Sonnenschutz. Wird in dieser Zeit eine intensive Sonnenstrahlung aufgenommen, schädigt dies die Haut wesentlich stärker als in jungen Jahren. Die verringerte Wundregeneration verstärkt diesen Effekt, so dass die Schäden kaum abheilen.

In dieser Situation ist es wichtig, dass besonders im Hinblick auf die Veränderungen im Alter auf die richtige Pflege und den Erhalt des natürlichen Schutzes der Haut geachtet wird. Der wesentliche Faktor ist zum einen das Vermeiden von schädlichen Einflüssen, zum anderem auf eine richtige Fettung der Haut zu achten. Wird hierauf nicht geachtet, so sind häufig Ekzeme die Folge.

Vor allem dann, wenn es durch ernsthafte Krankheiten zu einer längeren Bettlägerigkeit kommt, besitzt die Hautpflege einen ganz wesentlichen Faktor in der Erhaltung der Gesundheit. Denn durch falsche Bequemlichkeit kann bei nicht ausreichender Pflege der Haut schnell ein Dekubitus entstehen, der durch die schlechte Regenerationsfähigkeit der Haut sich zu einer langwierigen und chronischen Wunde entwickeln kann.

Metabolisches Syndrom

9. May 2009

Es kann sein, dass sie auf eine persönliche Katastrophe zusteuern. Diabetes und hoher Blutdruck sind Nebenprodukte von schlechten Essgewohnheiten. Etwa 75 % der Diabetiker hat einen Typ II Diabetes und 50 % entwickeln zusätzlich einen hohen Blutdruck, die Auswirkungen sind leider weit reichend.

Auf die Symptome achten

Bevor Diabetes und hoher Blutdruck auftauchen, gibt es eine gewichtige Anzeichen, die mit Sorgfalt achtet werden sollten. Dies sind eine Zunahme des Gewichtes, erhöhte Triglyzeride, ein hoher Cholesterin Spiegel und Probleme Insulinstoffwechsel. Menschen die alle diese Probleme zusammen haben, leiden unter einem so genannten mit diabolischem Syndrom. Dieser Name kommt daher, dass die Organe und Zellen unter dieser Kombination von Krankheiten zusammenbrechen, und nicht mehr in der Lage sind ihre Stoffwechselfunktion wahrzunehmen. Gefördert wird dies durch Nahrungsmittel wie Weißbrot, weißer Reis, Zucker, Kartoffelchips, Frühstücksgetreide und vielen weiteren Nahrungsmitteln.

Insulinresistenz

Ihre Bauchspeicheldrüse ist ein erstaunliches Organ und kann normalerweise sehr gut funktionieren, sogar wenn wir Nahrungsmittel essen, die eigentlich weniger gesund sind. Die Bauchspeicheldrüse gibt ein rum und frei, das Insulin genannt wird, dass die Stoffwechsel von Zucker im Blut steuert. Wenn zu viel Glukose produziert wird, signalisiert das Insulin den Muskel und Leberzellen, diese überschüssige Glukose als Glykogen zu lagern und damit als Reserve für schlechtere Zeiten vorzuhalten.

Das Problem beginnt allerdings dann, wenn sie ständig zuckerreiche Nahrung aufnehmen beziehungsweise Nahrungsmittel, die schnell den Zucker freisetzen. Ihr Glukosespiegel wird andauernd hoch sein. Die Bauchspeicheldrüse produziert mehr Insulin um mit dieser zusätzlichen Last fertigzuwerden, was wiederum die verarbeitenden Zellen zerstört. Die verbleibenden Fällen müssen mehr arbeiten, werde mehr belastet und gehen damit noch schneller zu Grunde. Ein zerstörende Kreislauf beginnt.

Vorbeugen ist wichtig

Das mit dem metabolische Syndrom ist eine schwerwiegende Erkrankung, die man aber durch eine gesunde Ernährung weitgehend vermeiden kann. Natürliche Lebensmittel und langsames Essen, die ausreichend Zeit zu einer Verstoffwechselung im Blut Kreislauf benötigen sind einfach und sinnvoll geeignet, diese schwerwiegende Krankheit zu vermeiden. in den letzten Jahren hat sich hier die Slow Food - Bewegung etabliert, eine sehr empfehlenswerte Form der Ernährung. Dazu kommt noch, dass diese Form der Ernährung eine Gewichtsabnahme fördern kann.
Ferner sollte man regelmäßig seine Blutwerte kontrollieren lassen, Diabetes kann man sogar durch einen einfachen Urintest sehr einfach und früh erkennen. Eine frühzeitige Behandlung hilft, das mit der politische Zentrum weit gehend vermeiden

Dicke Mütter und dicke Kinder

13. February 2009

Der Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung weist auf ein interessantes und extrem wichtiges Problem hin: die Auswirkungen des Gewichts der werdenden Mutter auf das Gewicht des Kindes bei der Geburt sowie seine spätere Gewichtsentwicklung im Leben.

Ein Übergewicht der Mutter steigert nicht nur das Geburtsgewicht, sondern erhöht auch die Risiken während der Zeit der Schwangerschaft wie Geburt, Todgeburt oder Kaiserschnitt. Nimmt die Mutter während der Schwangerschaft überdurchschnittlich zu, steigt das Risiko eines überhöhten Gewichts des Neugeborenen um den Faktor 2-3.

Bereits bekannt ist, dass ein erhöhtes Gewicht bei der Geburt mit dem späteren Risiko des Übergewichts und weiteren Risiken für die Gesundheit des Menschen verknüpft sind. Damit entsteht die Gefahr eines Kreislaufs. Dicke Mutter bekommt dicke Kinder - dicke Kinder bekommen wiederum dicke Kinder.

Ein weiterer Punkt ist das Thema Schwangerschaftsdiabetes. Mindestens 10 % der Schwangeren leiten unter dieser Form von Diabetes, bei den meisten wird die Erkrankung nicht erkannt und therapiert. Eine nicht erkannte Schwangerschaftsdiabetes führt zu deutlich höherer Anzahl von übergewichtigen Babys im Vergleich zu einer Behandlung oder Müttern ohne Diabetes. Die Kinder leiden in diesem Fall auch unter einem vierfach erhöhtem Risiko an einer jugendlichen Diabetes.

Es gibt einige wichtige Tipps, um dieser bedrohlichen Entwicklung rechtzeitig entgegenzusteuern:

Vor einer Schwangerschaft sollten alle übergewichtigen Frauen versuchen, ihr Gewicht zu reduzieren.

Iin der Schwangerschaft sollte eine Mutter in jedem Fall versuchen Disziplin beim Essen zu bewahren, der Bedarf des Kindes wird oft überschätzt

Gynäkologen sollten obligatorisch einen Diabetestest durchführen

Beim Neugeborenen sollte das Stillen präferiert werden, sowie über die Rezeptur der Flaschenernährung nachgedacht werden, um eine Überfütterung des Kindes zu verhindern.

Quelle: DAZ (2009), 568

Warzen - oft ein hartnäckiges Problem

12. February 2009

Fast jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens davon betroffen: Warzen. Warzen sind eine Virusinfektion, die sich durch Ansteckung ausbreitet. Die Viren dringen durch die Haut ein, lagern sich in das Genom der Hautzellen ein, und regen diese zu übermäßigem Wachstum an. Allerdings sind im Unterschied zu Krebs die Warzen in aller Regel ungefährlich.

Ausgelöst werden die Warzen durch den so genannten HPV Virus. Es gibt zahlreiche verschiedene Typen, mehr als 100 sind bekannt.

Die einzelnen Arten der Warzen unterscheidet man vor allem nach dem Ort des Auftretens und dem Aussehen. Die häufigsten Formen von Warzen sind vulgäre Warzen, Dornwarzen und Genitalwarzen. Gerade Kinder leiden unter Warzen, wobei die Altersgruppe von 9-16 Jahren am häufigsten betroffen ist. Ebenso nehmen Warzen im Alter wieder an Häufigkeit zu. Dies hängt letztlich zusammen mit dem Immunsystem, denn ein gut funktionierender Körper ist besser in der Lage, die Virusinfektion abzuwehren. Interessanterweise liegt die Selbstheilungsrate sehr hoch, etwa 70 Prozent der Viren sind in einem Zeitraum von drei Jahren wieder von selbst verschwunden.

Trotzdem ist es eine lästige Erscheinung, die zumindestens das Äußere stark verunziert. Hinzu kommt, dass im Falle der Dornwarzen erhebliche Schmerzen auftreten können. Dies ist bedingt dadurch, dass diese Warzenform vor allem an dem belasteten Stellen der Füße auftritt, und durch die ständige Belastung die Warzen nicht nach außen, sondern nach innen in den Fuß hinein wachsen. Neben den Schmerzen zeichnet sich diese Warzen vom dadurch aus, dass sie besonders schwierig zu entfernen ist.

Auch die Genitalwarzen sind eine sehr lästige und unangenehme Erscheinung. Bei ihnen kommt hinzu, dass einige der HPV Typen mit dem Auftreten von Krebsformen in Verbindung gebracht werden. Im Bereich der Genitalwarzen kommt das Problem hinzu, dass die Behandlungsmöglichkeiten noch schlechter sind als an den offen liegenden Körperstellen.

Es gibt eine Unzahl von Waffen gegen die Warzen, allerdings kann man sie relativ einfach in zwei Gruppen einteilen. Neben dem Versuch, das Immunsystem zu stimulieren und so die natürlichen Abwehrkräfte zu steigern, ist es vor allem eine einfache Zerstörung der Warzen, die diese vernichten soll. Es gibt eine Reihe von Arzneimitteln, beispielsweise Salicylsäure, sowie die sehr häufig angewendete Kryotherapie und die gerade im Bereich der intimen Region oft genutzten Lasertherapie, die die Warzen vernichten sollen.

Allerdings sind die Versuche oftmals nicht von Erfolg gekrönt, nach kurzer Zeit tauchen die Warzen wieder auf. Es ist auf jeden Fall auf eine konsequente Anwendung der Mittel zu achten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Infektionsrisiko, dass durch die Zerstörung der Warzen auftritt. Je nach Größe der Warzen handelt es sich um größere Wunden, die sorgfältig gepflegt werden sollen, um Entzündungen und Weitergehendeschäden der Haut zu vermeiden.

Auch wenn Warzen unschön sind, stellt sich durchaus die Frage, ob sie immer behandelt werden müssen, solange sie nicht stören. Eine wichtige Frage dürfte dabei sein, inwieweit sich die Warzen ausbreiten. Bei einem schwachen Immunsystem können ganze Warzenfelder entstehen, was natürlich die Therapien weiter erschwert. Hier ist sicherlich eine frühzeitige Therapie effektiver als ein abwarten. Einzelne Warzen dagegen können auch eine Weile beobachtet werden, um die Entwicklung abzuwarten. Wie erwähnt verschwinden sie oft von selbst, da Körper vernichtet sie durch das Immunsystem

Ernährung und Neurodermitis

10. February 2009

Neurodermitis (eine Erkrankung des so genannten atopischen Formenkreises) ist eine Erkrankung, die durch juckende, rötliche und manchmal etwas schuppende Stellen besonders in der engen Beuge und Kniekehle gekennzeichnet sind. Gerade der Juckreiz wird als extrem lästig empfunden, und führt dazu, dass durch Kerzen weitere Hautschäden entstehen, die sich schnell entzünden können und zu großflächigen Hautversionen führen können.

Ganz typisch ist es, dass die Neurodermitis oft schon von den ersten Lebenswochen an vorhanden ist. Zunächst sind es Hautfarben oder auch rötliche Papeln, die mit den groben Hautfalten zusammenschließen können. Diese Veränderung nennt man Lichenifikation.

Obwohl eine der wesentlichen Ursachen eine entsprechende genetische Veranlagung ist, spielt für das konkrete entstehen und Erscheinungsbild die äußere Umwelt eine erhebliche Rolle. Gerade die Ernährung steht daher im Mittelpunkt des Interesses. Es ist bekannt, dass manche Patienten durch bestimmte Nährstoffe mit härteren Ausschlägen und erhöhtem Leiden reagieren.

Daher sollten Neurodermitiker besondere Vorsicht bei ihrer Ernährung walten lassen. Besteht ein konkreter Verdacht, dass Nahrungsmittel die Symptome verschlechtern, sollte unbedingt ein Tagebuch geführt werden, um die eingenommenen Produkte und den Zustand der Haut zu protokollieren. Gerade Allergie auslösenden Nahrungsmittel wie Milch, Erdnüsse, Soja und Weizen sollten mit besonderer Vorsicht verwendet und eingenommen werden

Allerdings sollte auch angemerkt werden, dass oft keine direkte Sensibilisierung wie bei einer Allergie festzustellen ist. Umgekehrt findet man manchmal Reaktionen beim Säugling auf Nährstoffe, die er bisher noch gar nicht eingenommen hat.
Eine weitere Auffälligkeit beim Neurodermitis ist der Zusammenhang mit dem Genuss von Zitrusfrüchten. Viele Mütter geben hier eine auslösende Wirkung an.

Insgesamt gesehen bleibt noch vieles im dunkeln, die Eltern sind hier gefordert, in jedem Einzelfall sorgfältig zu beobachten, wie das Kind auf die Ernährung reagiert.

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